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Frühlingsseminar | Netzwerk Lebendige Quartiere

Dienstag, 30. März 2021

Nachbarschaftsarbeit und Corona

Die Corona-Pandemie hat grosse Auswirkungen auf das Zusammenleben in der Nachbarschaft. In der Krise wurde deutlich, wie wichtig das unmittelbare Umfeld, die Nachbarin, der Laden um die Ecke und der Park vor der eigenen Haustür sind. Zum einen entstehen viel Solidarität und gegenseitige Hilfe und trotz Social Distancing sind sich Jung und Alt wieder nähergekommen. Zum anderen nehmen individuelle Probleme und Konflikte zu. Die Krise verändert damit auch die Quartierarbeit. Die Fachpersonen sind mit neuen Anforderungen und Aufgaben wie der Koordination der Nachbarschaftshilfe oder der Schaffung neuer Angebote konfrontiert.
 
Wie funktioniert Quartierarbeit auf Distanz? Welche Schwierigkeiten und Herausforderungen, aber auch Chancen und Potentiale ergeben sich aus der Pandemie-Situation? Wird die Corona-Pandemie das Zusammenleben in der Nachbarschaft nachhaltig verändern? Welche langfristigen Auswirkungen auf die Quartierarbeit und die Stadtentwicklung sind damit verbunden? Diesen Fragen widmete sich das diesjährige Frühlingsseminar.

Beiträge

Prof. Nicola Hilti, Institut für Soziale Arbeit und Räume, Ostschweizer Fachhochschule

Corentin van Dongen, Association Solid-ère Lausanne, www.aide-maintenant.ch

Anna Suppa und Elisa Fellay-Favre, Hochschule für Soziale Arbeit Wallis

Karin Pasamontes, KISS Genossenschaft Cham

Jean Volet, Heilsarmee Neuchâtel

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